Pfarrei-Seelsorgerat (PSR)

Der Pfarrei-Seelsorgerat ist für die ‚pastoralen' Dinge zuständig: Ehrenamtliche und Hauptamtliche steuern und leiten gemeinsam die kath. Pfarreiseelsorge Freiburg und Umgebung.

Zusammensetzung des Pfarrei-Seelsorgerats (PSR)

Der PSR besteht aus je einem Vertreter der Kommissionen (den diese wählen) sowie des Teams und weiteren Personen. Damit ist jeder Sachbereich bzw. jede Zielgruppe im PSR vertreten. Im PSR wird die Pfarreiarbeit für alle Pfarreiangehörige, die Pfarreigruppen, Kommissionen sowie des Teams gestaltet und koordiniert. Der PSR tagt ca. zehnmal pro Jahr.

Mitglieder

Melchior Etlin (Präsident, Kontakt)

Andrea Neuhaus und Michael Haymoz (Vertreter der Koinonia/Gemeinschaftsbildung)

Emmanuel Renfer (Mitglied, Ökumenisches Bibelteilen)

Evi Schafer (Vertreterin der Kommission Kinder und Familien)

Magdalena Blaser (Vertreterin der Kommission Liturgie)

Margret Rihs-Middel (Vertreterin der Kommission Bildung)

Monique Rudaz (Vertreterin der Kommission Jugend)

Silvie Schafer, Eva-Maria Hug, Therese Schmid (Vertreterinnen der Katechtinnen)

Pater Pascal Marquard, Pater Adrian Cosa, Florian Joos, Bettina Gruber, und Christina Mönkehues-Lau (Seelsorgeteam)

Ziel

Wir wollen die Pfarreiseelsorge Freiburg Stadt und Umgebung so gestalten, dass wir unser Sachziel bestmöglich erreichen können: Am Reich Gottes auf Erden bauen, Menschen zur Entfaltung ihrer Begabungen und ihrer Beziehungsfähigkeit zu Gott, den anderen und sich selber anregen.

Tätigkeit

Gesamtführung und -koordination der Pfarreiseelsorge; Vernetzen der Kommissionen und Gruppen, Initiieren und Realisieren von Gesamt-Pfarreiseelsorge-Aktivitäten, als oberstes ehrenamtliches Gremium mit dem Seelsorgeteam zusammenarbeiten und dieses unterstützen.

Erläuterungen

Die Pfarreiangehörigen engagieren sich in Pfarreigruppen oder in Ad-hoc-Gruppen für bestimmte Projekte. Alle Gruppen arbeiten selbständig.

Gruppen mit ähnlichen Anliegen sammeln sich in einer Kommission.

Jede Kommission trägt die Verantwortung für ihren Bereich. In den Kommissionen sind also die Pfarreigruppen vertreten, die hauptsächlich im entsprechenden Bereich tätig sind. Dazu kommen einzelne Personen, die sich für diesen Bereich engagieren, aber in keiner Gruppe fest dabei sind.


Zwei Fliegen auf einen Schlag!

Die Kommission hat eine Doppelfunktion:

1. Vernetzung der bestehenden Gruppen (= Zugehörigkeit)
2. Entwicklung, Planung und Durchführung neuer Projekte

Die Kommissionen sind Drehscheiben für bestimmte Sachbereiche (sei es eine Zielgruppe wie Kinder und Familien, Jugendliche usw. oder eine Thematik wie Liturgie oder Diakonie). Jede Kommission bestimmt selbst die Häufigkeit ihrer Treffen und wählt aus ihren Reihen eine/n Vorsitzende/n und VertreterIn in den PSR.


Aufgabe des Teams

Aufgabe des Teams ist es, die Kommissionen in ihrer Arbeit zu unterstützen. Dazu ist jeder Kommission ein Hauptamtlicher zugeteilt („Präsesfunktion"). Die Hauptamtlichen haben in der Regel nicht den Vorsitz der Kommission.


Vorteile der Arbeit in Kommissionen

  • In den Kommissionen treffen sich Menschen, die gemeinsam ein bestimmtes Anliegen haben. Unsere Seelsorgeeinheit kann damit immer mehr zusammenwachsen, weil die gemeinsamen Interessen und Projekte Personen aus den verschiedenen Quartieren verbinden.
  • Die Kommissionen arbeiten selbständig. Das bedeutet ein hohes Mass an Verantwortung und selbständiger Planung für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden entlastet. Sie stehen nicht mehr allein einer Aufgabe gegenüber, sondern planen und arbeiten mit den Ehrenamtlichen zusammen. Dabei bleiben sie am Nerv der Pfarreibasis.
  • Die Arbeit der einzelnen Gruppen wird besser koordiniert. Die unterschiedlichen Gruppen und Vereine arbeiten mehr miteinander und weniger aneinander vorbei.